
1Die schöne Magelone3:06
215 Romanzen aus Ludwig Tiecks Magelone, Op. 33: I. Keinen hat es noch gereut3:48
3Der Sänger buchstabiert ihm also seine Wünsche2:06
415 Romanzen aus Ludwig Tiecks Magelone, Op. 33: II. Traun! Bogen und Pfeil sind gut für den Feind1:44
5Und kam nach vielen Tagen in die Stadt Neapolis3:07
615 Romanzen aus Ludwig Tiecks Magelone, Op. 33: III. Sind es Schmerzen, sind es Freuden5:35
7Und schwor sich: Entweder erwidert sie seine Liebe2:11
815 Romanzen aus Ludwig Tiecks Magelone, Op. 33: IV. Liebe kam aus fernen Landen4:19
9Magelone sagte zur Amme2:42
1015 Romanzen aus Ludwig Tiecks Magelone, Op. 33: V. So willst du des Armen1:41
11Wieder musste die Amme zum Ritter1:28
1215 Romanzen aus Ludwig Tiecks Magelone, Op. 33: VI. Wie soll ich die Freude, die Wonne denn tragen5:59
13Magelone auf ihrem Ruhebett1:51
1415 Romanzen aus Ludwig Tiecks Magelone, Op. 33: VII. War es dir, dem diese Lippen bebten3:01
15Jetzt wollte aber der König seine Tochter2:25
1615 Romanzen aus Ludwig Tiecks Magelone, Op. 33: VIII. Wir müssen uns trennen3:37
17Mit drei Pferden wartete Peter an der Gartentür1:46
1815 Romanzen aus Ludwig Tiecks Magelone, Op. 33: IX. Ruhe, Süßliebchen, im Schatten5:19
19Bald wäre er auch noch eingeschlafen2:44
2015 Romanzen aus Ludwig Tiecks Magelone, Op. 33: X. Verzweiflung ("So tönet denn, schäumende Wellen")2:43
21Magelone wachte auf3:08
2215 Romanzen aus Ludwig Tiecks Magelone, Op. 33: XI. Wie schnell verschwindet so Licht als Glanz3:37
23Peter erwachte aus seiner Verzweiflung1:18
2415 Romanzen aus Ludwig Tiecks Magelone, Op. 33: XII. Muss es eine Trennung geben3:20
25Peter hätte hier vergnügt leben können2:24